Karton sorgt für gutes Klima.

Keine Chance für dicke Luft:
Im Vergleich zur Einweg-Plastikflasche verursacht der Getränkekarton zwei- bis dreimal weniger CO2.

Was Getränkekartons sonst noch zu bieten haben, erfahren Sie hier.

ca. 75% Nachwachsender Rohstoff

Garantiert natürlich: Ein Getränkekarton besteht zu 70-80% aus Zellstoff.

Zellstoff wiederum wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt – ein entscheidender Vorteil gegenüber Plastikflaschen, die aus dem endlichen Rohstoff Öl produziert werden.

90% Bioenergie

Holz ist der einzige Rohstoff, der sich die Energie für seine Verarbeitung gleich selbst mitbringt.

Und das sogar klimaneutral. Bei der Zellstoff- und Kartonherstellung werden die anfallenden Holzreste aus Rinde, Harz und Lignin zur Energieerzeugung genutzt. Dadurch können 90% des gesamten Energiebedarfs gedeckt werden.

67% weniger CO2

Der Getränkekarton verbraucht im Vergleich zur Plastikflasche deutlich weniger CO2.

Nach einer Ökobilanz des Instituts für Energie und Umweltforschung Heidelberg* verursacht der Getränkekarton durchschnittlich zwei- bis dreimal weniger CO2. Die Studie betrachtet den gesamten Lebensweg der Verpackung – von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling.
*Ökobilanzieller Vergleich von Getränkekarton und PET-Einwegflasche, IFEU, Heidelberg 2006

70% Recyclingquote

Seit dem Start des Dualen Systems 1991 wurden rund 3 Mio. Tonnen Getränkekartons wieder verwertet.

Seit Jahren liegt die Recyclingquote von Getränkekartons bei rund 70%. Aus dem zurückgewonnenen Zellstoff werden z.B. Faltschachteln und Wellpappe hergestellt.

100% Ökologisch
Vorteilhaft

Das Umweltbundesamt bewertet den Getränkekarton als ökologisch vorteilhafte Verpackung.

Der Getränkekarton hat ähnlich gute Umwelteigenschaften wie Mehrwegflaschen. Das zeigen Ökobilanzstudien, in denen Einwegflaschen aus Plastik deutlich schlechter abschneiden.

"Discounter sollten weniger Getränke in PET-Einwegflaschen und stattdessen in umweltfreundlichen Mehrwegflaschen oder FSC-zertifizierten Getränkekartons anbieten."

Johannes Zahnen, WWF Deutschland